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7 Tipps gegen undichte Fenster – Kälte und Feuchtigkeit bleiben draußen

Undichte Fenster richtig abdichten, ist ein wesentlicher Schritt, damit Kälte und Feuchtigkeit draußen bleiben und die eigenen vier Wände auch in der kalten Jahreszeit warm bleiben.

Wenn langsam die Nächte wieder kälter werden und der Herbst ins Land zieht, dann sind undichte Fenster ein besonderes Ärgernis. Sie bekommen die eigenen vier Wände nicht warm und gemütlich und die Heizkostenabrechnung schießt in die Höhe. Doch nicht immer müssen Sie gleich das gesamte Fenster austauschen, oft genügen einige Handgriffe und Sie dichten das betreffende Fenster wirkungsvoll ab. So bleiben Kälte und Feuchtigkeit draußen vor der Tür und Sie überstehen auch die kalte Jahreszeit in warmen Räumen.

Finden Sie die undichte Stelle am Fenster – Überprüfen Sie Ihre Fenster – Suchen Sie nach undichten Stellen

Tipp 1: Zunächst müssen Sie natürlich die eigenen Fenster nach undichten Stellen untersuchen. Nicht immer finden Sie auf Anhieb die Stelle, an der die Wärme entweicht und die kalte Luft in den Raum dringt. Idealerweise sollten Sie sich bereits vor der eigentlichen Heizperiode auf die Suche nach dem „Leck“ machen. Meist genügt das genaue Betrachten des jeweiligen Fensters. Kleinere und kaum sichtbare Risse lassen sich hervorragend mit einer Kerze lokalisieren. Sie führen einfach die Kerze an dem Fenster entlang. Beginnt die Kerze an einer bestimmten Stelle zu flackern, haben Sie die undichte Stelle gefunden.

Tipp 2: Für ein undichtes Fenster kann es unterschiedliche Ursachen geben. Befindet sich ein Riss im Holzrahmen , dann sollten Sie die Stelle gründlich reinigen und von jeglicher Farbe entfernen. Anschließend wird der Riss mit Holzkitt verfüllt. Lassen Sie den Kitt vollständig aushärten. Die genaue Zeit für das Aushärten finden Sie in den Angaben des Herstellers. Anschließend wird die reparierte Stelle nochmals angeschliffen und dann mit Vorstreichfarbe und abschließend mit Fensterlack gestrichen.

Undichte Holzfenster und Kunststoff-Fenster – Selbstklebende Dichtungen und Fensterkit sorgen für dichte Fenster

Tipp 3: Im Normalfall sollte bei einem Kunststoff-Fenster kein Riss im Rahmen auftreten. Sollten Sie dennoch einen kleineren Schaden entdecken, dann finden Sie im Fachhandel ebenfalls entsprechende Reparaturkits . Bei größeren Rissen sollten Sie doch den Austausch des gesamten Fensters in Betracht ziehen.

Tipp 4: Eine weitere Ursache für ein undichtes Fenster kann auch ein fehlender oder poröser Fensterkitt sein, der die Dichtung zwischen Rahmen und Fensterscheibe bildet. Dieser Kitt kann im Laufe der Zeit seine Dichtfähigkeit verlieren und die Ursache für eine undichte Stelle sein. Auch hier sollten Sie den porösen Kitt vollständig entfernen und durch neuen Fensterkitt ersetzen.

Tipp 5: Die letzte Möglichkeit für ein undichtes Fenster sind häufig fehlende, fehlerhafte oder undichte Dichtungen, die sich zwischen Fenster und Fensterrahmen befinden. Hier sollten Sie in regelmäßigen Abständen die Dichtungen vollständig erneuern. Die meisten Dichtungen haben nur eine Lebensdauer von einem bis drei Jahren, bis sie ihre Dichtfähigkeit verlieren. Im Fachhandel oder in Baumärkten finden Sie die unterschiedlichsten selbstklebenden Dichtungen , um jede Tür und jedes Fenster winterfest zu machen.

Undichte Fenster kosten doppelt – Reduzieren Sie die Heizkosten und verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Fenster

Tipp 6: Bei größeren Schäden sollten Sie vor einem vollständigen Austausch des Fensters nicht zurückschrecken. Zwar entstehen im ersten Schritt durch das Austauchen des Fensters deutlich höhere Kosten, allerdings rentiert sich der Wechsel bereits nach einigen Jahren durch ein deutliches Einsparen von Heizkosten . Dabei haben Sie die Wahl zwischen Holz- und Kunststoff-Fenstern. Im Normalfall besitzen Fenster aus Kunststoff eine deutlich höhere Lebensdauer und sind zudem deutlich unempfindlicher gegenüber Temperaturschwankungen und möglichen Schäden.

Tipp 7: Wer hingegen Holzfenster besitzt, kann größere Schäden auch durch einen Fensterbauer oder Tischler beheben lassen. Größere Reparaturen sind in diesem Fall immer günstiger als ein vollständiger Austausch eines Fensters. Die meisten Tipps lassen sich natürlich auch bei Eingangstüren oder Terrassentüren anwenden.

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