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Senseo Kaffeemaschine – die beste Lösung bei der Zubereitung von Kaffee?

Wenn es bei der Zubereitung von Kaffee schnell gehen soll, dann sind sogenannte Kaffeepads zweifelsohne eine interessante Lösung. Der gewünschte Kaffee wird dazu in vorportionierten Pads einfach in die betreffende Kaffeemaschine eingelegt. Das Gerät erledigt dabei die gesamte Arbeit. Nach kürzester Zeit läuft der fertige heiße Kaffee in eine Kaffeetasse. Entsprechende Lösungen bieten unterschiedliche Hersteller an. Eines der bekanntesten Systeme ist zweifelsohne Senseo.

senseo kaffeemaschineSenseo ist der Markenname, der aus einer Kooperation des Elektrokonzerns Philips und dem Kaffeeröster Jacobs Douwe Egberts hervorging. Die Entwicklung der Senseo Kaffeemaschine übernahm dabei Philips. Jedes Pad von Senseo beinhaltet rund sieben Gramm Kaffeepulver. Wie bei allen Pads ist der Kaffee darin fest verschlossen, damit die Frische und das Aroma des beliebten Heißgetränks erhalten bleibt.

Welchen Kaffee möchten Sie?

Grundsätzlich hat der ambitionierte Kaffeetrinker die Wahl zwischen vielen unterschiedlichen Wegen, um seinen frischgebrühten Kaffee zu bekommen. Besonders wenn es schnell und komfortabel gehen soll, haben Pad- und Kapselsysteme deutlich die Nase vorn. Diese Geräte sind schnell, wartungsarm und lassen sich einfach reinigen. Zudem sind für die Zubereitung nur wenige Handgriffe notwendig. Wasser in den Wassertank füllen, Pad oder Kapsel einlegen, Größe des Kaffees wählen, Taste drücken, fertig. Erfreulicherweise sorgt das System für eine immer gleichbleibende Stärke und Qualität des Kaffees.

Kapsel versus Pad

Für welches System Sie sich schlussendlich entscheiden, ist maßgeblich abhängig von dem gewünschten Kaffee. Wer eher einen Espresso bevorzugt, ist mit einem Kapsel-System meist besser bedient. Hier wird mit großem Druck (meist 19 Bar) das Wasser durch die durchlöcherte Kapsel gepresst. Das Ergebnis ist ein typischer Espresso inklusive Crema. Alternativ gibt es einen verlängerte Lungo in eigene Kaffeetasse. Kaffeemaschinen mit Kapseln haben allerdings zwei wesentliche Nachteile.

Zunächst gibt es bei den Kapseln kein einheitliches System. Haben Sie sich für einen bestimmten Hersteller entschieden, so müssen Sie auch die dazugehörigen Kapseln zwingend nutzen. Zudem sind Kapseln systembedingt meist aus Kunststoff oder Aluminium und müssen nach dem Gebrauch besonders entsorgt werden. Im Zweifelsfall belastet das Material die Umwelt. In jedem Fall sind Kapseln die teuerste Form, um den eigenen Kaffee zuzubereiten.

Wer eher den klassischen Filterkaffee bevorzugt, ist bei Kaffeepads besser aufgehoben. Zumal Pads einige maßgebliche Vorteile bieten. Zunächst sind die Kaffeepads-Geräte in der Anschaffung deutlich günstiger, da nur eine einfache Technik benötigt wird. Diese schlägt sich auch bei den Pads nieder.

Kaffeepads sind deutlich billiger als Kaffeekapseln. Zusätzlich können Pads aller Marken für die eigene Kaffeemaschine verwendet werden. Somit hat der ambitionierte Kaffeetrinker eine große Auswahl an Marken und Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Auch für die Umwelt sind Kaffeepads die deutlich bessere Wahl. Fast alle gebrauchten Kaffeepads sind vollständig kompostierbar, da die Hülle aus Zellstoff besteht.

Die Senseo Kaffeemaschine als beste Wahl?

Wer sich für Kaffeepads entscheidet, wird in der Regel nicht um eine Senseo Kaffeemaschine umhinkommen. Schließlich hat Philips im 2001 das herstellerübergreifende System federführend entwickelt. Auch wenn andere Hersteller immer wieder versucht haben, eine Alternative am Markt zu platzieren, konnte sich die Marke Senseo in den letzten 20 Jahren erfolgreich am Markt behaupten. Zumal auch die großen Kaffeeröster, Supermarkt-Ketten und Discounter das Senseo-System längst unterstützen. Somit ist Senseo längst zu einem herstellerunabhängigen System am Kaffeemarkt gereift.

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