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Fenstersauger Test –Elektrischen Fensterreiniger im Vergleich

Das klassische Fensterputzen gehört endgültig der Vergangenheit an. Mit einem sogenannten Fenstersauger sind Sie heute in der Lage, wesentlich gründlicher und schneller Ihre Fenster zu putzen. Längst haben viele Menschen einen elektrischen Fensterreiniger für sich entdeckt. Mit diesem elektrischen Helfer lässt sich das Fensterputzen deutlich verkürzen, denn diese Tätigkeit gehört zu den aufwendigsten und lästigen Arbeiten im Haushalt. Wir haben in unserem Fenstersauger Test mehrere Fensterreiniger genauer unter die Lupe genommen. In unserem Vergleich finden Sie Fenstersauger von den Herstellern Kärcher, Leifheit, Vileda und Dirty Devil.

Noch sind erst wenige Akku-betriebene Fensterreiniger in den deutschen Haushalten vertreten, doch die Beliebtheit der Fenstersauger steigt stetig an. Neben dem klassischen Putzen von Fensterscheiben lässt sich ein Fenstersauger auch für die Reinigung von allen Glas- und Spiegelflächen einsetzen. Somit lassen sich der Spiegel im Bad, die Fliesen in der Küche, ein Glastisch oder die Duschwände problemlos mit dem Fensterreiniger putzen.

Ergebnis des Fenstersauger Test

ProduktKärcher Fensterreiniger
WV 2 plus
Leifheit Fenstersauger
Power Washer 51147
Vileda Fenstersauger
Windomatic
Dirt Devil DD400
Fenstersauger
Aquaclean
Abbildung
Zum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot
PlatzierungTestsieger: Platz 1Platz 2Platz 3Platz 4
Gewicht *599 g1.500 g640 g798 g
Abmaße *12 x 28 x 32 cm44,6 x 28 x 10,6 cm17,5 x 12 x 32 cm36,7 x 28 x 14,7 cm
Arbeitsbreite 280mm280mm270 mm280mm
Schmutzwasser
Behälter
100ml100ml100ml100ml
Akkulaufzeit *ca. 25 minca. 30 minca. 25 minca. 30 min
BesonderheitenMit Sprühflasche, Wischeraufsatz und
Glasreiniger-Konzentrat
Mit Stiel für eine Arbeitshöhe von max. 2,4 m, inkl. FenstereinwascherFlexibler AndruckkopfIntegrierter Reinigungsmitteltank
mit Sprühfunktion, schwenkarer Abziehkopf
SonstigesKärcher hat weitere Geräte im Angebot. Diverses ZubehörDas Gerät gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diverses ZubehörDas Gerät gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diverses Zubehör
Zum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot
* Angaben der Hersteller

Fenstersauger Test: Vorteile beim elektrischen Fensterputzen

Ein elektrischer Fenstersauger ersetzt natürlich nicht vollständig die Arbeit des Fensterputzens, sondern erleichtert und verkürzt die leidige Tätigkeit deutlich. Dennoch müssen Sie natürlich noch selbst Hand anlegen. Erste Fensterputz-Roboter sind zwar schon erhältlich, doch lassen die Putzergebnisse noch zu wünschen übrig. Insgesamt bietet der Einsatz eines Fenstersaugers vier grundsätzliche Vorteile:

  1. Die eigentliche Arbeit des Fensterputzens wird wesentlich schneller erledigt: Im Vergleich mit dem Reinigen mittels Lederlappen oder Tuch sparen Sie pro Fenster deutlich Zeit ein. Es sind weniger Arbeitsgänge notwendig. So können Sie mehrere Fenster in kürzerer Zeit säubern. Dabei bezieht sich die Erleichterung natürlich nur auf das Reinigen der Scheiben.
  2. Jedes Fenster wird wesentlich sauberer. Ein streifenfreies Säubern der Scheiben ist deutlich schneller zu erzielen. Das Endergebnis ist sichtbar besser. Die Fenster erstrahlen in einer bisher nur selten erreichten Sauberkeit. Zudem scheint durch die Verwendung einer Spezialflüssigkeit die Scheibe auch länger sauber zu bleiben.
  3. Das Fensterputzen ist mit weniger Aufwand zu erledigen. Es muss nur das Gerät über die Scheiben gezogen werden. Mit nur drei Arbeitsgängen ist das Fenster sauber. Zudem reduzieren sich auch die Nacharbeiten. Das Spritzen und Verschütten von Wasser gehören der Vergangenheit an, da die gesamte Flüssigkeit auf dem Fenster durch den Sauger aufgenommen wird.
  4. Die Nutzung eines elektrischen Fensterreinigers ist deutlich umweltfreundlicher. Zur Reinigung der Scheiben wird kein zusätzliches Wasser benötigt. Es kommt nur der Spezialreiniger zum Einsatz.

Fenstersauger Test: Die Grenzen eines Fenstersaugers

Natürlich hat ein elektrischer Fensterreiniger auch seine Grenzen und Nachteile, die allerdings durch die vielen Vorteile wieder wettgemacht werden. Zunächst schlägt die eigentliche Anschaffung des Fensterreinigers zu Buche. Sie müssen den einmaligen Betrag von 30 bis 50 Euro für den Kauf des Gerätes einkalkulieren. Zudem müssen Sie in regelmäßigen Abständen den benötigten Spezialreiniger anschaffen, der für das sehr gute Putzergebnis hauptsächlich verantwortlich ist.

Ferner beschränkt sich das Reinigen der Fenster ausschließlich nur auf die Fensterscheibe bzw. auf die glatte Oberfläche. Der Rahmen eines Fensters lässt sich natürlich nicht mit dem Gerät säubern. Hier müssen Sie leider noch zu dem klassischen Lappen greifen. Zudem sind bedingt durch die Bauweise der Fenstersauger, Ecken oder schwer zugängige Stellen am Fenster nicht immer zu erreichen. Freie Fensterflächen lassen sich jedoch problemlos reinigen.

Die Funktionsweise eines elektrischen Fensterreinigers

Alle getesteten Fensterreiniger werden mit einem Akku betrieben. Mit einer Ladung können Sie mehrere Fenster problemlos reinigen. Die eigentliche Arbeit erfolgt in zwei bis drei Arbeitsgängen. Zunächst wird der Fensterreiniger  bzw. das Reinigungsmittel aufgebracht und mit einem Wischer oder mit einem Schwamm auf der Scheibe verteilt. Je nach Hersteller geschieht dies über eine Sprühflasche mit Mikrofaserwischer (z.B. Kärcher) oder mit einem handelsüblichen Schwamm.

Unser Tipp: Natürlich können Sie mit Seife oder einem klassischen Spülmittel die Fenster säubern. Deutlich bessere Ergebnisse erzielen Sie allerdings mit einem Spezialreiniger für Fenster, wie es Kärcher oder Leifheit im Programm haben.

Dann kommt der eigentliche Fensterreiniger zum Einsatz. Alle Geräte besitzen einen Saugkopf mit einer Absauglippe. Wie bei einem klassischen Sauger wird darüber die Flüssigkeit auf der Fensteroberfläche abgesaugt und in einem separaten Schmutzwasser-Behälter aufgefangen. Dieser muss in regelmäßigen Abständen geleert werden.

Ein kleiner Motor im Gerät sorgt für die notwendige Sogwirkung. Über eine Griffmulde wird das Gerät über die Scheibe gleichmäßig in Bahnen gezogen, bis die gesamte Flüssigkeit mit dem enthaltenen Schmutz abgesaugt wurde. Zudem befindet sich in der jeweiligen Griffmulde der Ein-/Ausschalter.

Am Gerät selbst befindet sich jeweils ein Stecker für das Ladegerät, damit der Fensterreiniger nach der Arbeit erneut aufgeladen werden kann. Der Akku selbst kann bei keinem der getesteten Geräte ausgewechselt werden. Die Breite der Absauglippe ist somit auch gleichzeitig das Maß für die zu reinigen Scheibe. Beträgt die Arbeitsbreite beispielsweise 28 cm, können schmalere Fenster nicht gereinigt werden.

Bei besonders hohen Fenstern bieten mehrere Hersteller auch einen speziellen Teleskopstiel an, um so auch ohne Leiter das betreffende Fenster zu säubern. So lassen sich auch ein hohes Flurfenster oder ein Wintergarten reinigen.

Unser Tipp: Auch wenn alle Hersteller in der betreffenden Beschreibung angeben, dass ein Naschwischen nicht notwendig ist, so erzielen Sie die besten Ergebnisse, wenn Sie dennoch mit einem Lappen Ecken oder schwer zugängige Stellen nacharbeiten. Diese Arbeit ist allerdings in wenigen Minuten erledigt.

Fenstersauger Test – Platz 1: Kärcher Fensterreiniger WV 2 plus

Kärcher Fensterreiniger WV 2 plus - Amazon

Kärcher Fensterreiniger WV 2 plus – Amazon

Das Vorgängermodell, Kärcher Fenstersauger WV 50 plus, ist wohl der erste Fenstersauger überhaupt am Markt. Kärcher hat damit eine neue Kategorie von Haushaltshelfern geschaffen. Der Fensterreiniger aus dem Hause Kärcher besteht aus zwei Einheiten: Einer Sprühflasche mit Mikrofaserwischer, mit der der Anwender das Reinigungsmittel aufbringt und auf der Schreibe verteilt sowie der eigentliche Fenstersauger. Das Gerät liegt gut in der Hand und kann aufgrund des niedrigen Gewichts auch über eine längere Zeit genutzt werden.

Der Fensterreiniger oder jedes andere Reinigungsmittel muss zunächst auf das Fenster gesprüht werden. Anschließend wird mit gleichmäßigen Zügen von oben nach unten die Flüssigkeit von der Oberfläche abgesaugt. In Ecken und schwer zugänglichen Stellen muss teilweise mit einem Lappen nachgearbeitet werden.

Wie bei allen im Test befindlichen Geräten bedarf es etwas Übung, bis man als Nutzer das beste Ergebnis erzielt. Doch dies stellt sich sehr schnell ein. In Kombination mit dem Kärcher Glasreiniger lassen sich die besten Ergebnisse erzielen. Dabei sollte man nicht mit der Reinigungsflüssigkeit sparen. Für höhere Fenster wird ein Verlängerungsset benötigt, das allerdings separat erworben werden muss.

Ergebnis: Der Kärcher Fensterreiniger WV 2 plus ist der eindeutige Testsieger im Fenstersauger Test. Direkt zum Kärcher Fensterreiniger WV 2 – Hier klicken – Er bietet die beste Leistung, besonders in Kombination mit dem hauseigenen Glasreiniger-Konzentrat. In dieser Kombination gibt es in dieser Preisklasse kein vergleichbares Gerät, das so eine gute Leistung abliefert. Direkt zum Testergebnis des Kärcher Fensterreinigers WV 2 plus!

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Fenstersauger Test – Platz 2: Leifheit Fenstersauger mit Stiel und Power Washer 51147

Leifheit Fenstersauger mit Stiel und Power Washer,

Leifheit Fenstersauger mit Stiel und Power Washer Quelle: Amazon

Auch der Leifheit Fenstersauger arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip wie das Gerät von Kärcher. Mit dem sogenannten Washer wird zunächst das Fenster eingeweicht und gesäubert. Dieser ist mit einem Mikrofasertuch bespannt. Anschließend kommt der Fenstersauger zum Einsatz, der dann das Schmutzwasser von der Scheibe absaugt. Sowohl der Washer als auch der Fenstersauger von Leifheit können auf einen Stiel gesetzt werden, damit der Nutzer auch hohe Fenster reinigen kann.

Mit einer Akkuladung kann der Sauger rund 30 Minuten betrieben werden, was für mehrere Fenster ausreicht. Durch eine Standby-Funktion wird zusätzlich Strom gespart. Diese setzt automatisch ein, wenn das Gerät kurzzeitig nicht benutzt wird. Leifheit bietet einen speziellen Glasreiniger an, das Gerät kann aber auch mit einem normalen Spülmittel betrieben werden. Ähnlich wie bei Kärcher, liefert ein Glasreiniger das bessere Ergebnis.

Im Test neigte der Leifheit Fenstersauger etwas zur Streifenbildung, so dass der Nutzer häufiger nachwischen musste. Das Entleeren des Schmutzwassers ist einfach und gut gelöst. Das Gerät liegt gut in der Hand und kann auch über einen längeren Zeitraum beschwerdefrei genutzt werden, auch wenn das Gerät im Vergleich zu den anderen Fenstersaugern deutlich schwerer ist.

Leifheit bietet unterschiedliche Sets des Fenstersaugers an, so dass der Käufer sich für ein passendes Gerät entscheiden kann. Zudem wird ein reichhaltiges Angebot an Zubehör bereitgestellt.

Ergebnis: Der Leifheit Fenstersauger mit Stiel und Power Washer 51147 belegt in unserem Fenstersauger Test den zweiten Platz. Direkt zum Leifheit Fenstersauger mit Stiel und Power Washer 51147– Hier klicken – Er bietet eine gute Leistung zu einem überzeugenden Preis. Die Ergebnisse sind sehr gut und lassen sich mit einem Glasreiniger noch steigern. Der Leifheit Fenstersauger liefert ein gutes Ergebnis und bietet ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis.

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Fenstersauger Test – Platz 3: Vileda Fenstersauger Windomatic

Vileda Fenstersauger Windomatic

Vileda Fenstersauger
Windomatic. Quelle: Amazon

Auch der Fenstersauger aus dem Hause Vileda saugt das Reinigungsmittel bzw. das schmutzige Wasser von der Fensterscheibe ab. Eine spezielle Einrichtung oder ein Gerät zum Auftragen des Reinigers liegt dem Gerät nicht bei. Hier müssen Sie im Zweifelsfall auf einen traditionellen Schwamm oder ein Tuch zurückgreifen. Einen zusätzlichen Stiel für höhere Fenster oder anderes Zubehör sind aktuell nicht verfügbar. Eine Besonderheit ist der flexible Andruckkopf, der ein stärkeres Andrücken an die Scheibe erfordert.

Teilweise bedarf der spezielle Andruckkopf etwas Übung, um ein gutes Reinigungsergebnis zu erzielen. Die Akkulaufzeit mit knapp 20 Minuten fällt etwas zu kurz aus, allerdings lassen sich dennoch mehrere Fenster in einem Durchgang reinigen. Dafür ist die Aufladezeit mit einigen Stunden einfach zu lang, dies kann im Zweifelsfall ein durchgängiges Arbeiten erschweren.

Das Gerät bietet ein geringes Gewicht und kann auch in schwierigen Positionen leicht genutzt werden. Der Behälter für Schmutzwasser lässt sich leicht reinigen, im Zweifelsfall wird der Behälter einfach in den Geschirrspüler gestellt. Zwar bietet Vileda viele nützliche Haushaltsgeräte, jedoch verzichtet der Anbieter auf jegliches Zubehör. Das Ergebnis des Fensterreinigers ist gut. Mit dem Sauger lassen sich auch andere Oberflächen reinigen. Der Hersteller stellt auch das Aufsaugen von einer größeren Menge an Flüssigkeit dar, jedoch ist dafür der Auffangbehälter einfach zu klein.

Ergebnis: Aktuell ist der Vileda Fenstersauger das günstige Gerät im Fenstersauger Test. Es belegt den dritten Platz. Direkt zum Vileda Fenstersauger Windomatic – Hier klicken – Die Resultate beim Fensterreinigen sind gut, allerdings bedarf es etwas Übung, um mit dem beweglichen Andruckkopf zurecht zu kommen. Leider gibt es kein Zubehör zu dem Vileda Fenstersauger, zudem fällt die Akku-Leistung zu gering aus. Auch der Auffangbehälter ist recht klein. Zudem benötigt das Gerät zu lange, bis es vollständig geladen ist.

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Fenstersauger Test – Platz 4: Dirt Devil DD400 Fenstersauger Aquaclean

Dirt Devil Fenstersauger Aquaclean

Dirt Devil Fenstersauger Aquaclean. Quelle Amazon

Auch der Fenstersauger aus dem Hause Dirt Devil bietet einen flexiblen Ansaugkopf, um auch an unzugänglichen Stellen die Flüssigkeit vom Fenster zu saugen. Zudem bietet das Gerät eine Besonderheit im Vergleich zu den anderen Fensterreinigern im Testfeld. Der Dirt Devil Aquaclean umfasst einen abnehmbaren Doppeltank für Reinigungsmittel und Schmutzwasser. Man spart sich somit ein zweites Gerät um das Reinigungsmittel aufzutragen und die Scheibe zu reinigen. In der praktischen Anwendung erleichtert diese Besonderheit nicht unbedingt den Reinigungsvorgang.

Der Umgang mit dem beweglichen Ansaugkopf gestaltet sich gut. Da der Dirt Devil Fenstersauger auch die Reinigungsflüssigkeit im eigentlichen Sauger beinhaltet, erfolgt der Reinigungsvorgang in zwei Stufen. Zunächst wird die Flüssigkeit aufgetragen und mit dem Kopf des Reinigers verteilt. Für ein gründliches Reinigen des Fensters liegen zusätzlich zwei Mikrofasertücher dem Lieferumfang bei.

Insgesamt gestaltet sich das Reinigen, im Vergleich zu anderen Geräten, etwas schwerfälliger, da sich eine größere Menge an Flüssigkeit im Gerät befindet. Zudem ist der Fenstersauger etwas groß und unhandlich. Größtes Manko des Dirt Devil Fenstersaugers ist allerdings die zu geringe Saugkraft. Dadurch ist das Gerät kaum für stark verschmutzte Oberflächen geeignet. Insgesamt liefert der Reiniger aufgrund dieser Tatsache ein zu schwaches Ergebnis beim Reinigen von glatten Oberflächen. Der Akkuleistung ist ausreichend, auch der Ladevorgang geschieht in einer angemessenen Zeit.

Ergebnis: Insgesamt bietet der Dirt Devil Fenstersauger eine solide Leistung und belegt im Fenstersauger Test den vierten Platz. Hier geht es direkt zum Dirt Devil Fenstersauger Aquaclean – Hier klicken – Die Idee des kombinierten Tanks ist gut, benötigt noch eine Nachbesserung. Die mangelnde Saugkraft ist bei sehr verschmutzten Scheiben einfach nicht ausreichend.

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