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Heißluftfritteuse – Frittieren ohne Fett

Bei dem Thema Frittieren denkt man zunächst an eines: Viel zu viel Fett und Kalorien. Das ist ungesund und schlecht für die Figur, sofern man häufig frittierte Pommes, Schnitzel, Backfisch oder frittiertes Gemüse isst.

Nun gibt es eine Alternative und die heißt Heißluftfritteuse. Ein Gerät, das ohne Fett und nur mit heißer Luft arbeitet. Es klingt wie ein Traum: Schnitzel mit Pommes zu Mittag, und das ohne schlechtes Gewissen in Bezug auf Blutfettwerte oder Sorge um die Taille. Doch halten Heißluftfritteusen, was sie versprechen? Und wie schmecken Pommes frites ohne Fett?

Zunächst die schlechte Nachricht – ganz ohne Fett kommen auch diese Geräte nicht aus. Das Fett wird einerseits für den Geschmack benötigt, außerdem braucht unser Körper eine gewisse Menge, um gesund und fit zu bleiben. Doch benötigt man beim Heißluftfrittieren nur eine winzige Menge und das auch nur bei bestimmten Gerichten.

Sie können sich eine Heißluftfritteuse wie einen kleinen leistungsstarken Umluftbackofen vorstellen. Aufgrund der Größe und Bauweise ist die nötige Temperatur viel schneller erreicht als im Backrohr und man verbraucht weniger Energie. Somit lassen sich auch kleine Mengen schnell zubereiten. Die Gerichte behalten ihren Eigengeschmack, anstatt – wie bei einer gewöhnlichen Fritteuse – vor Fett zu triefen.

Heißluftfritteusen im Test

Am besten abgeschnitten in Tests und Kundenmeinungen hat die Tefal ActiFry YV9601 2in1 Heißluft-Fritteuse. Darin lassen sich Speisen auf zwei Ebenen gleichzeitig zubereiten, sogar Brötchen kann man aufbacken, und es gibt vier Automatikprogramme. Die Tefal ActiFry ist ein Qualitätsgerät und leicht zu bedienen, mit dem Vorteil, dass man auch etwas Öl hineingeben kann.

Die Princess Digitale Airfryer ist etwa hundert Euro günstiger als das Modell von Tefal, mit nur einer Ebene und ohne Automatikprogramme. Die Temperatur lässt sich manuell einstellen, hier muss man auch etwas rumprobieren, da kein Rezeptbuch beiliegt.

Ebenfalls ein gutes Gerät ist die Philips HD9220/20 Airfryer. Sie liegt preislich mit der Tefal ActiFry in etwa gleich auf und ist ebenso leicht zu handhaben. Die Temperatur lässt sich zwischen 80 und 200 Grad manuell einstellen, ein Rezeptbuch liegt ebenfalls bei.

Von der Qualität her ist im gleichen Preissegment kaum ein Unterschied zwischen den Fritteusen der verschiedenen Hersteller. Die günstigeren Geräte (unter 100,- Euro) verfügen über weniger Funktionen und das Ergebnis ist nicht immer wie erwartet. Gerade bei Pommes gehen die Meinungen weit auseinander – einige schwärmen von knackigen Pommes frites (noch besser als aus dem Backrohr), andere berichten von einer Kartoffelpampe. Hier muss man Temperatur und Garzeit austesten (sofern kein Rezeptbuch mitgeliefert wird), vor allem bei den günstigeren Geräten.

Heißluft-Fritteusen im Vergleich

GerätBezeichnungBeschreibungBesonderheitenZum Angebot
Tefal ActiFry YV9601Heißluft-Fritteuse (1,5 kg Fassungsvermögen, 1.400 Watt, inkl. Rezeptbuch) [Energieklasse A]Garen auf 2 Ebenen mit automatischer Steuerung
4 Automatik-Programme für: Fleisch, Geflügel, Fisch und Dessert
inkl. Rezeptbuch
Princess Digitale AirfryerHeißluftfritteuse (ohne Öl) mit 1500 Watt, 3,2 LiterKostengünstige Alternative zu den bekannten Marken
Philips HD9220/20 AirfryerLeistung 1.425 Watt, Kapazität 0,8 kg, Temperaturbereich: 80-200 Grad, Timer 0-30 Minuten, Inkl. RezeptbuchAbnehmbaren Teile sind spülmaschinengeeignet., Airfryer Rezeptbuch und App
Quelle: Amazon

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Kommentare

Jan 15. Dezember 2016 um 17:23

Also Heißluftfritteusen sind grundsätzlich nichts anderes als ein Mulitfunktionskocher. Sie kombiniert meistens Umluft-Ofen, Pfanne, und Fritteuse. Dabei sei angemerkt, dass nur äußerst wenig Öl gebraucht wird. Somit werden zumindest Pommes um einiges gesünder. Es gibt mittlerweile recht viele verschiedene Geräte, aber alle sorgen im Prinzip dafür, dass man sozusagen „passiv“ kochen kann. Man schaltet das Gerät und wenn der Signalton läutet, kann man essen. Manche Geräte verfügen auch über einen Rührarm, was Anbrennen fast nicht mehr möglich werden lässt.

Antworten

Ana 15. Dezember 2016 um 17:24

ich habe seit gestern eine Heissluftfritteuse von Pearl.tv. Habe dann auch sofort Kartoffeln geschält, festkochende, geschnitten, gewaschen u. abgetrocknet und dann mit Öl bepinselt. Habe zuerst nur eine Portion gegart, wobei ich immer wieder die Temperatur und Garzeit nachregulieren musste. Es hat dann eine halbe Stunde gedauert, kross und braun waren die immer noch nicht. Die nächsten Portionen habe ich dann sofort auf 200° /30 min. gestellt, leider auch nicht viel besser. Die „Pommes“ waren zwar gar, aber das war’s auch schon. Aber noch gebe ich nicht auf, dafür war das Teil zu teuer. Blöd ist nur das es von dieser Firma Rosenstein&Söhne überhaupt keine Rezepte gibt. Jetzt versuch ich es mit Rezepten von der Actifry. Habe dahin geschrieben. Mal schauen was die mir so schicken. Also wenn es mit der Actifry klappt müsste es bei mir auch klappen. Der Reinigungsaufwand ist wirklich minimal.

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