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Wasserkocher im Vergleich

Wasserkocher gehören fast in jedem Haushalt zur Standardausstattung. Das liegt vor allem an ihrer praktischen Funktionsweise. In wenigen Augenblicken bringen sie das Wasser zum Kochen, und zwar viel schneller als ein normaler Herd. Das spart Zeit und – für viele ein wichtiger Pluspunkt – Energie. Zudem ist das Handling angenehmer als mit einem Topf, an dem man sich womöglich noch die Finger verbrennt.
Wasserkocher gibt es mittlerweile in vielen Ausführungen, zum Teil mit zusätzlicher Warmhaltefunktion, und in verschiedenen Materialien und Designs. Vorteilhaft sind Modelle mit integriertem Filter, um Kalk und Rost herauszufiltern.

Energie-Tipp: Diverse Untersuchungen zeigen, dass aus energetischen Gesichtspunkten ein Wasserkocher wesentlich weniger Energie verbraucht, als jede andere Form des Erhitzens. Hier kann weder eine Mikrowelle, ein Glaskeramik- oder Induktionskochfeld, eine klassische Herdplatte oder ein Gasherd mithalten.

Wasserkocher aus Kunststoff

Nach wie vor sind Modelle aus Kunststoff sehr beliebt. Sie sind schon für wenige Euro zu haben, erfüllen ihre Funktion und sind zudem bruchsicher. Ein Vorteil, wenn Kinder oder Tiere im Haushalt leben. Auch die leichte Reinigung macht diese Modelle so beliebt, jedoch kann es sein, dass sich der Geschmack des Wassers nach dem Erhitzen ein wenig verändert aufgrund des Kunststoffes.

Glas- und Keramikkocher

Glaskocher sind dagegen geschmacksneutral und optisch ansprechender, das Wasser muss also nicht erst in eine schöne Kanne umgefüllt werden, wenn Besuch im Haus ist. Modelle aus Glas gibt es auch mit eingebauten LEDs, die in verschiedenen Farben leuchten. Einige verändern parallel zur Wassertemperatur ihre Farbe oder Leuchtkraft.

Neuerdings gibt es auch Modelle aus Keramik, diese werden bevorzugt für Tee verwendet. Doch Vorsicht: Sie verfügen oft über ein geringes Fassungsvermögen und sind entsprechend teurer als einfache Kunststoffkocher.

Edelstahlwasserkocher

Die Geräte aus Edelstahl kosten etwas mehr, bieten aber einige Vorteile. Sie gelten als robust, sehen edler aus als einfache Kunststoffkocher und wirken sich nicht negativ auf den Geschmack aus. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Behälter nicht nur außen, sondern auch innen aus Edelstahl oder einem anderen rostfreien Material besteht, ansonsten würde sich schnell Rost bilden.
Für welches Modell Sie sich auch entscheiden, denken Sie bitte daran, regelmäßig die Heizstäbe zu entkalken, am besten, bevor sich zu viel Kalk ablagert. Das verlängert die Lebensdauer des Wasserkochers und erspart ihnen Kalkbröckchen im Teewasser. Wichtig ist auch ein Überhitzungsschutz (sollte Standard sein, außer bei billigen Modellen aus Asien) und ein Modell, das sich leicht reinigen lässt.

Unser Tipp: Greifen Sie bereits im Vorfeld zu speziellen Wasserfiltern, die bereits vor dem Erhitzen schädliche Stoffe sowie Kalk herausfiltern. Dies hat den großen Vorteil, dass Sie ihren Wasserkocher nicht aufwendig entkalken müssen.

Wasserkocher im Überblick


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