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Ein Haushaltsbuch führen und Kosten sparen

Ein Haushaltsbuch zu führen ist sehr hilfreich, um sich einen Überblick über die tatsächlichen monatlichen Ausgaben und Kosten zu verschaffen. Vor allem, wenn man nicht zu den wenigen Glück-lichen mit einem (fast) unerschöpflichen Bankkonto gehört und am Ende des Geldes noch zu viel Monat übrig bleibt. Aber auch für junge Leute, die kürzlich zu Hause ausgezogen sind, empfiehlt sich eine Auflistung der Ausgaben und Einnahmen. Das nimmt nur wenige Minuten Zeit in Anspruch und kann dazu beitragen, den ein oder anderen Kostenverursacher zu reduzieren oder ganz abzuschaffen.

Sie brauchen dafür weder eine aufwendige Excel-Tabelle (es sei denn, sie lieben Excel) noch Buchhalterkenntnisse. Erstellen Sie einfach am PC eine Tabelle mit mehreren Zeilen und Spalten. Natürlich eignet sich auch ein karierter Block oder ein Heft. Ich persönlich empfehle, sich die Tabelle aus-zudrucken, damit man schnell man zwischendrin etwas eintragen kann und somit nichts vergisst. Noch einfacher geht es mit Haushaltsbuch-Vorlagen zum Ausdrucken, diese sind kostenlos im Internet erhältlich.

Einnahmen – Ausgaben übersichtlich auflisten

Nach welchem System Sie die einzelnen Posten eintragen, steht ihnen völlig frei. In der ersten Spalte beginnen Sie am besten mit dem Erfreulichsten: den Einnahmen. Tragen Sie auch kleine Nebeneinnahmen mit ein, etwa eBay-Verkäufe oder Geldgeschenke zu Weihnachten.

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Weiter geht es mit den Ausgaben, hier empfiehlt es sich, mit den Fixkosten und größten Posten anzufangen. Denken Sie auch an die Kosten für Telefon, Versicherungen, Fahrtkosten und Mitgliedsbeiträge.

Anschließend tragen Sie stur nach jedem Einkauf die Kosten für Lebensmittel, Getränke und so weiter ein. Möchten Sie sich nur einen groben Überblick verschaffen, brauchen Sie nicht jeden ge-kauften Kaugummi auflisten. Je genauer Sie jedoch alle Einkäufe (auch die Kleinigkeiten und Wurstbrötchen unterwegs) eintragen, desto besser. Die aufwendigere Methode macht vor allem dann Sinn, wenn das Geld kaum bis zum Monatsende reicht. Nun folgen die Sonderausgaben wie Kleidung, Schuhe, ein neuer Mixer oder Reparaturkosten.

Monatliche Kosten reduzieren

Hat man alle Kosten und Ausgaben schriftlich vor sich, wird schnell klar, wohin das ganze Geld fließt. Soll am Ende des Monats etwas mehr auf dem Konto bleiben als bisher, kann man sich über-legen, auf was man verzichten kann. Gerade bei Versicherungen und Mitgliedsbeiträgen lässt sich einiges sparen.

Bei den täglichen Einkäufen sind es oft die Kleinigkeiten, die man „schnell mal spontan“ mitnimmt. Das sind beispielsweise die Angebote in den 1-Euro-Aufstellern im Supermarkt. Da kommen gleich mal ein paar Euro zusammen und zu Hause stellt man sich die Frage: Brauche ich das eigentlich? (Sofern es nicht bei der ersten Benutzung auseinanderfällt).

Wie lange sollte man ein Haushaltsbuch führen?

Manchmal erhält man schon im ersten Monat einen guten Überblick, aber es ist sinnvoller, das Haushaltsbuch über einen längeren Zeitraum zu führen. Zur Vorweihnachtszeit und zum Schulbeginn sind die Kosten logischerweise höher als in einem gewöhnlichen Monat. Auf die Dauer lassen sich viele Einsparungen vornehmen, ohne dass man auf Wasser und Brot umsteigen muss.

Das konsequente Führen eines Haushaltsbuches hat noch einen weiteren Vorteil: Man kauft bewusster ein, das heißt, man überlegt sich gründlicher, ob man „schnell mal“ etwas mitnimmt.

 

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